Ein gutes Heim für demenziell erkrankte Menschen

Viele Angehörige älterer Menschen stehen immer mehr vor dem Problem, dass ihre Eltern oder andere Verwandte verstärkt an Demenz erkranken. Dabei kann dieses Leiden in verschiedenen Variationen auftreten. So ist die Alzheimer - Erkrankung die häufigste Form der Demenz, die das Gedächtnis im Alter nachhaltig und fortschreitend beeinträchtigen kann. Hierbei kann zunächst das Kurzzeitgedächtnis des Patienten von den degenerativen Prozessen in Mitleidenschaft gezogen werden, sodass der Betroffene sich beispielsweise nicht mehr daran erinnern kann, wo er wichtige Gegenstände, wie die Brille oder die Geldbörse in seiner Wohnung hingelegt hat. Auch die Orientierung an einem fremden Ort fällt zunehmend schwerer. Die Ursache dafür sind häufig Eiweißablagerungen, die die Nerven im Gehirn absterben lassen. Da Demenz in den meisten Fällen unheilbar ist, verliert der Patient im fortgeschrittenen Stadium auch immer mehr sein Langzeitgedächtnis. Dies kann zur Folge haben, dass er sich an Ereignisse in der Vergangenheit nicht erinnern kann und schließlich seine Angehörigen oder Kinder nicht mehr erkennt. Zu den geistigen Beeinträchtigungen kann zusätzlich noch ein physischer Abbau hinzukommen, und der Betroffene ist im Alltag immer mehr auf fremde Hilfe angewiesen. Hierbei sind viele Familienmitglieder überfordert, da ihre anverwandten Pflegebedürftigen oft spezielle Unterstützung und Lebenshilfe benötigen.   

Der Gedanke an einen Umzug in eine altersgerechte Einrichtung oder ein spezialisiertes Heim für demenziell erkrankte Menschen, wie das der Haus Wilstedt Betreuungs GmbH, fällt insbesondere den Angehörigen schwer, die u.U. den Betroffenen bis zu einem gewissen Grad noch selbst versorgt haben. Dabei kann eine solche Entscheidung auch oft eine Entlastung der Pflegenden sein und zu einer lebenswerten Veränderung für den Betroffenen führen. Allerdings sollten Betreuungspersonen, die vor dieser Frage stehen, eine Vorauswahl der Heime treffen, in der der Umzug für ihren an Demenz leidenden Familienangehörigen passen würde. Dabei können für den Einzelnen ganz unterschiedliche Kriterien wichtig sein. Beispielsweise müsste die Senioreneinrichtung Wohnort nah zum Haus oder Wohnung des Angehörigen liegen, sie sollte kostengünstig sein oder die neuesten Erkenntnisse in Bezug auf den Umgang mit dem Bewohner umsetzen.   

Was ein Heim für demenziell erkrankte Menschen aber generell erfüllen müsste, lässt sich am besten bei einem Besuch der Seniorenresidenz vor Ort herausfinden. Hier sollten die Angehörigen insbesondere auf die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen dem Personal und den Heimbewohnern achten. Dies gilt beispielsweise für gewisse Freiheiten, die den Senioren in ihren Lebens - und Handlungsweisen eingeräumt werden. So können die Betroffenen etwa Kleidungsstücke tragen, die farblich nicht zueinanderpassen oder andere Eigenarten ausleben, ohne gleich Einschränkungen durch das Pflegepersonal zu erfahren. Jeder Bewohner sollte so nach seinen individuellen Bedürfnissen gefördert und unterstützt werden. Außerdem ist es wichtig, dass das Heim für demenziell erkrankte Menschen sauber und gepflegt wirkt und nach außen eine gemütliche und bewohnbare Atmosphäre ausstrahlt.

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Vorsorge – Nur für ältere Menschen oder auch für Junge?

Eine gute Vorsorge betrifft heutzutage jeden. Ich möchte euch ein Beispiel aus meiner Familie berichten. Meine Großmutter leidet seit Jahrzehnten unter Diabetes. Welcher Typ? Das weiß ich nicht, auf jeden Fall, der, der nicht vererblich ist. Ihr Arzt meinte zu ihr, dass eine unausgewogene Ernährung und zu wenig Bewegung zu Diabetes geführt habe. Das lustige an der Sache, sie lernt nichts draus und isst wie gewohnt weiter. Seitdem ich gesehen habe, wohin Diabetes führen kann und was die Folgen sind, warne ich jeden davor. Ich möchte mit Hilfe meines Beitrags jeden dazu zu bewegen, Vorsorge ernst zu nehmen. Leute, verfolgt meinen Blog, denn hier findet ihr hilfreiche Tipps und Tricks, wie ihr gesund bleibt!

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