Sexualtherapie

Wenn es im sexuellen Alltag oder im Sexualverhalten Störungen gibt, dann ist eine Sexualtherapie sinnvoll. In sehr vielen Partnerschaften gibt es hinsichtlich der Sexualität Probleme zwischen Mann und Frau. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass einer mehr Sex will, als der andere oder sich schier Unzufriedenheit in diesem Themenbereich breitmacht. Immerhin kann die Sexualität in unterschiedlichen Formen ausgelebt werden. Sehr oft ist auch dann eine Therapie nötig, wenn beispielsweise die Lust nachgelassen hat oder es im Hinblick auf die Erregung Probleme gibt, wenn diese während des Geschlechtsakts nicht aufrechterhalten bleibt. Oft sind es auch generell einfache Streitpunkte und Konflikte in der Partnerschaft selbst, die direkte Auswirkung auf die Sexualität haben.

Stress kann die Ursache sein  

Im Alltag kann es passieren, dass zwei Partner nicht mehr miteinander schlafen, weil sie von äußerlichen Stressfaktoren negativ beeinflusst werden. Auch traumatische Erfahrungen aus der Kindheit können eine Rolle spielen und das Sexualleben stark beeinträchtigen. Dasselbe gilt für negative sexuelle Erfahrungen mit vorherigen Partnern.

Über Probleme sprechen

Oft ist es schwer mit dem Partner darüber zu reden, wenn es beim Geschlechtsakt zu Problemen kommt. Die eigenen sexuellen Bedürfnisse zu äußern, fällt vielen Menschen schwer. Viele schweigen aus Unsicherheit oder aus Angst und Probleme werden oft nur indirekt angedeutet oder gar nicht geäußert.

Wie sich eine Sexualtherapie gestaltet

In der Sexualtherapie, wie zum Beispiel bei der Gemeinschaftspraxis Dr. med. Gerhard Perchalla, haben entweder Paare oder einzelne Personen die Möglichkeit sexuelle Problematiken mit einem geschulten Psychotherapeuten zu besprechen. Das erste ist eine konkrete Diagnostik. Für diese werden spezifische Fragen zum Sexualleben, sowie zur aktuellen Beziehung und zur gesamten Lebensgeschichte gestellt. Die Folge sind unterschiedliche Ansätze und Formen aus dem Bereich der Psychotherapie.  

Spezielle Techniken sorgen für Abhilfe

Wenn es eine traumatische Erfahrung aus der Kindheit ist, die zu den sexuellen Problemen führt, wie zum Beispiel sexueller Missbrauch, ist eine so genannte Traumatherapie hilfreich. Etwas anders sieht es beispielsweise bei einem vorzeitigen Samenerguss oder Psychogener Anorgasmie aus. In diesem Fall werden spezielle Methoden für die Selbstbefriedigung und Selbsterforschung angewendet.  

Wenn beide Partner zur Therapie gehen  

Wenn sich beide Partner zur Therapie begeben, kommt es zu speziellen Übungen, wie zum Beispiel von Masters und Johnson. Diese Übungen setzen sich aus mehreren Teilen zusammen. Als erstes lernt jeder die Funktion des eigenen Körpers genau kennen und informiert sich über die sexuelle Erregung und die eigene Lust. Sämtliche Hintergründe werden beleuchtet, damit beide Partner lernen, wie es überhaupt zum Orgasmus kommt. Es wird auch geschult, wie über das sexuelle Erleben gesprochen werden kann und wie die Wünsche in sexueller Hinsicht ausgedrückt werden können. Zwischen den Therapiesitzungen erhalten die Paare Aufgaben, die zu Hause durchgeführt werden. Das Ziel ist es, den eigenen Körper neu zu entdecken und auch den Körper des Partners auf bewusste Art wahrzunehmen.  

Keine Ängste und kein Leistungsdruck

Es gilt Ängste oder Leistungsdruck komplett zu vermeiden, damit der sexuelle Kontakt und der Sexualakt immer erwünscht und erlaubt sind. Auch dann, wenn die sexuellen Probleme aus Konflikten in der Partnerschaft resultieren, kann eine Therapie eine gute Hilfe dafür anbieten.

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Vorsorge – Nur für ältere Menschen oder auch für Junge?

Eine gute Vorsorge betrifft heutzutage jeden. Ich möchte euch ein Beispiel aus meiner Familie berichten. Meine Großmutter leidet seit Jahrzehnten unter Diabetes. Welcher Typ? Das weiß ich nicht, auf jeden Fall, der, der nicht vererblich ist. Ihr Arzt meinte zu ihr, dass eine unausgewogene Ernährung und zu wenig Bewegung zu Diabetes geführt habe. Das lustige an der Sache, sie lernt nichts draus und isst wie gewohnt weiter. Seitdem ich gesehen habe, wohin Diabetes führen kann und was die Folgen sind, warne ich jeden davor. Ich möchte mit Hilfe meines Beitrags jeden dazu zu bewegen, Vorsorge ernst zu nehmen. Leute, verfolgt meinen Blog, denn hier findet ihr hilfreiche Tipps und Tricks, wie ihr gesund bleibt!

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