Blog Artikel - Ultraschall

Ultraschall

In der heutigen Zeit gibt es wohl kaum noch einen Allgemeinarzt, der nicht ein Ultraschallgerät in seiner Praxis hat. So zum Beispiel auch die Praxisgemeinschaft Dr. med. Sören Arens, Drs. Thomas Lewe, Christoph Zahnert. Der Ultraschall, auch Sonografie oder kurz Sono genannt, dient zur Diagnose und Verlaufskontrolle von Krankheiten. Mit dem bildgebenden Verfahren lassen sich sowohl Organe als auch Gewebe untersuchen. Wie funktioniert die Sonografie? Aus physikalischer Sicht, ist Hören das Wahrnehmen von Schallwellen bestimmter Frequenz. Oberhalb und unterhalb dieses Frequenzbereiches gibt es Schallwellen, die nicht mehr wahrgenommen werden können. Dazu gehört auch der Ultraschall. Bei der Sonografie werden Schallwellen in den Körper geschickt und von den unterschiedlichen Geweben verschieden stark zurückgeworfen. Dies wird aufgezeichnet und elektronisch zu einem Bild verarbeitet. Vorteile der Sonografie Laut dem heutigem Stand der Forschung, ist die Sonografie eine risikolose Untersuchungsmethode ohne Nebenwirkungen. Für einige Wissenschaftler jedoch, galt sie vor noch gar nicht so langer Zeit als umstrittene Methode. Die Kritiker waren der Meinung, dass die Sono die Erbsubstanz verändern und das Zellwachstum begrenzen könnte. Mittlerweile hat die 40-jährige klinische Erfahrung aber gezeigt, dass sich die Bedenken der Wissenschaftler nicht bestätigt haben.  Mit der Sonografie lassen sich etwaige Erkrankungen zuverlässig und rasch abklären. Vorhandene Befunde können nicht nur schnell überprüft werden, sondern lassen sich durch die Sonografie auch noch erweitern. Weiter ist die Untersuchungsmethode des "Beschallens" günstiger als beispielswiese das MRT (Magnetresonanztomografie) oder die CT (Computertomografie). Belastende Röntgenuntersuchungen (Strahlen!) können durch die Sonografie vermieden werden. Auch die Gabe von Kontrastmitteln, die beim Röntgen oft verabreicht werden müssen um die Organe sichtbar zu machen und zu Nebenwirkungen führen können, lässt sich umgehen. Weiterhin ist die Sonografie auch dann aussagekräftig, wenn die Organe nur mehr eingeschränkt funktionieren oder sogar aufgehört haben zu arbeiten. Ein weiterer Vorteil ist, dass die meist transportablen Geräte auch direkt am Krankenbett eingesetzt werden können. Anwendungsgebiete der Sonografie Mit der Sonografie können, wie schon eingangs erwähnt, Organe und Gewebe untersucht werden. Beim Allgemeinarzt kommen meist diese Untersuchungen zur Anwendung: 

  • Bauchraum (Abdomen)
  • Schilddrüse
  • Gefäße

Bei der Sonografie des Abdomens können die Gallenblase, Leber, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren, Lymphknoten oder Gefäße sichtbar gemacht werden. Erkrankungen, wie z. B. Steine, Zysten oder Tumore lassen sich so leicht erkennen. Die Sonografie der Schilddrüse zeigt Organvergrößerungen oder -verkleinerungen sowie Zysten oder Tumore an. Gefäßuntersuchungen des Halses oder der Beine dienen der Diagnose von eventuellen Gefäßverengungen oder -verschlüssen. Weitere Anwendungsgebiete sind Untersuchungen am Herzen (Echokardiografie) oder an kleinen Gelenken.  Nicht untersucht werden können Organe, die Luft (Lunge, Darm) sowie Kalk (Knochen) enthalten. Durchführung der Sonografie Die zu untersuchende, nackte Haut, wird mit einem Kontaktgel bestrichen, um die Leitfähigkeit der Wellen zu verbessern. Danach fährt der Mediziner mit dem Schallkopf über den zu untersuchenden Bereich, wobei das Bild auf einem Monitor erscheint. Die Untersuchung dauert im Durchschnitt zwischen 5 und 15 Minuten. Bauchuntersuchungen werden meist im nüchternen Zustand gemacht. Sonografie ist nicht gleich Sonografie Außer der "gewöhnlichen" Sonografie, bei der zweidimensionale Bilder entstehen, gibt es noch andere Methoden der "Beschallung". Zum Beispiel stehen den Medizinern sogenannte Farbdoppler oder Hightech-Geräte in 3D oder 4D zur Diagnostik zur Verfügung.

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Vorsorge – Nur für ältere Menschen oder auch für Junge?

Eine gute Vorsorge betrifft heutzutage jeden. Ich möchte euch ein Beispiel aus meiner Familie berichten. Meine Großmutter leidet seit Jahrzehnten unter Diabetes. Welcher Typ? Das weiß ich nicht, auf jeden Fall, der, der nicht vererblich ist. Ihr Arzt meinte zu ihr, dass eine unausgewogene Ernährung und zu wenig Bewegung zu Diabetes geführt habe. Das lustige an der Sache, sie lernt nichts draus und isst wie gewohnt weiter. Seitdem ich gesehen habe, wohin Diabetes führen kann und was die Folgen sind, warne ich jeden davor. Ich möchte mit Hilfe meines Beitrags jeden dazu zu bewegen, Vorsorge ernst zu nehmen. Leute, verfolgt meinen Blog, denn hier findet ihr hilfreiche Tipps und Tricks, wie ihr gesund bleibt!

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